Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ)

Junge Leute im Alter zwischen 16 und 27 Jahren können sich bis zum 15. März für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr bewerben. 

Während des FÖJs beim BUND-Braunschweig erhalten die Teilnehmenden ein monatliches Taschengeld von 300 Euro. Zudem zahlt das Land Beiträge für die Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung. Einige der Einsatzstellen stellen auch Unterkunft und Verpflegung zur Verfügung.

 

Informationen und Bewerbungsunterlagen:          

Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz

Außenstelle Hildesheim

Am Flugplatz 16

31137 Hildesheim

Telefon: 05121/ 509-763

oder auf der Website der NNA

 

Die BUND-Kreisgruppe Braunschweig bietet zwei FÖJ-Plätze ohne Unterkunft und Verpflegung an. Dabei handelt es sich um eine normale FÖJ-Stelle und eine FÖJ-Stelle mit dem Schwerpunkt Kinderbetreuung.

Informationen finden Sie in unserem Büro, hier können auch die derzeitigen FÖJ´ler befragt werden.

Einsatzstellenbeschreibung in der Kreisgruppe: hier
Einsatzstellenbeschreibung für Arbeit in einer Schule: hier

Die Vorbereitungen und weitere unterstützende Arbeiten finden natürlich im Kreisgruppenbüro statt.



"Wir haben es satt" Demo am 20.01.2018

Wir werden auch dieses Jahr wieder zur Demonstration "Wir haben es satt" nach Berlin fahren, um für gesundes Essen, eine bäuerliche und ökologische Landwirtschaft, mehr Tierschutz bei Nutztierhaltung, fairem Handel und mehr Demokratie statt Konzernmacht!

Wenn Sie auch mitkommen möchten, schreiben sie einfach ein kurze Mail an: info@bund-bs.de Wir werden ihnen dann den offiziellen Flyer zusenden, der alle weiteren Informationen enthält!

 

Ansonsten gibt es weitere Informationen hier!

Biotopschutz am 15.12.2017

Diesen Freitag: Pflegeeinsatz am Salzgraben.

 

Wir werden Teilflächen mähen und das Mähgut abtragen.

 

Am Büro geht es um 14:00 Uhr los. Wer vom Büro aus mitfahren möchte, sollte sich bitte so früh wie möglich melden.

 

 

Eine Anfahrtsbeschreibung gibt es hier!

 

Mehr Infos unter 0531/15599


 

 

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Klimaschutz und biologische Vielfalt unter einem Dach

Im Zuge der Energiewende werden immer mehr Häuser energetisch saniert. Was für das Energiesparen sinnvoll und notwendig ist, bringt für einige Vogel- und Fledermausarten Schwierigkeiten mit sich: Ihre Nistplätze und Quartiere gehen beim Dämmen von Dächern und Fassaden verloren. Wie Klima- und Artenschutz unter einem Dach zu vereinbaren sind, lesen Sie unter www.artenschutz-am-bau.de